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Die schönsten Häfen der Welt – Tokyo

Wenn ein Passagierschiff in die Tokyo Bay einläuft, öffnet sich das Tor zum grössten Ballungsgebiet der Welt. 37 Millionen – meist lächelnde – Menschen leben in dieser Metropolregion. Hier befindet sich auch der Hafen Yokohama, einer der grössten in Asien. Die Tokyo-Wan-Aqua-Line überspannt als riesige Brücke die Bucht. Zu ihr gehört ein 10 km langer Unterseetunnel – auch das ist Weltrekord. Willkommen in Tokio, einem uralten, rätselhaften Stück Asien, wo Tradition auf Supermoderne trifft.

Superlative, Shinto und Sushi

Mit dem Bus geht es vom Hafen Yokohama ins Zentrum von Tokio, vorbei an Hochstrassen, Stadtautobahnen und endlosen Häusermeeren. Warum auf vielen Dächern grüne Netze gespannt sind? Driving Ranges für die Golfspieler. Aha. Der Bus macht Halt an einem wunderschönen weitläufigen Park. Der Meiji-Schrein. Die Tempelanlage wirkt würdevoll unvergänglich, es duftet nach Räucherstäbchen. Der Schrein ist Kaiser Meiji geweiht, der 1912 starb. Er symbolisiert die starke Verbindung des Kaiserhauses mit dem Shintoismus, der alten Naturreligion Japans. Nicht weit von hier wird Tokio zur Mega-City. Das Ginza-Quartier besitzt die nobelste Einkaufsstrasse und das bedeutendste Theater der Stadt. Im Shinjuku-Viertel wird es noch lebendiger. Tokios Vergnügungs- und Verwaltungszentrum ist Hauptsitz vieler Mega-Konzerne. Im ultramodernen Rathaus Tokyo-to Chosha von Stararchitekt Kenzo Tange schiessen rasende Auszüge die Besucher auf 243 Meter Höhe – die Aussicht auf die Stadt ist schlicht atemberaubend.

Ruheoasen

Nicht weit von all den ruhelosen Plätzen finden sich immer wieder Oasen der Stille. Im Hamarikyu-Garten gedeihen Kiefern zu Ehren des Kaisers. Oder am Sumida Fluss mit seinen akkurat gepflegten Kirschbaumalleen, kleinen Seen und Teehäusern. Hier treffen sich die Tokioter, um auf Picknick-Decken ihr Sushi zu geniessen. Nicht weit vom Sumida-Park: der Sky Tree, Tokios Fernsehturm. Sagenhafte 634 Meter ist er hoch – und damit das zweithöchste Bauwerk der Welt. Über die hektische Einkaufsmeile Nakamise-dori führt der Weg durch das Donnertor mit seiner 750 kg schweren Laterne bis zum alten Stadtviertel Asakusa. Der Shinto-Schrein liegt neben dem buddhistischen Tempel
Sensō-ji aus dem Jahr 628. Das buddhistische Heiligtum ist der Göttin der Barmherzigkeit geweiht.


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