Unser Fluss des Jahres – Rhône und Saône auf andere Art erleben

Unsere Kollektion ECHT & EXKLUSIV – das sind kleine und grosse Abenteuer, Erlebnisse die alles sind, ausser gewöhnlich. Mit besonderen Streifzügen und Begegnungen erleben unsere Gäste neue authentische Einblicke in ihr Reiseziel. Sei es durch Menschen, die ihre Region und Kultur in besonderer Form präsentieren, durch kulinarische Streifzüge oder nicht alltägliche Exkursionen. Schauen Sie mal, welche Flussreise-Perlen wir an unseren Fluss des Jahres 2021 für Sie haben.

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Marseille und Calanque – unwiderstehlich!

Marseille, die alte Hafenstadt am Mittelmeer hat eine wilde Vergangenheit und zelebriert die südfranzösische Lebenskunst wie keine andere. Multikulti-Chaos trifft auf Bohème, Futurismus auf Mittelalter. Der schöne alte Hafen ist heute das Symbol für den Neuanfang. Wir zeigen Ihnen die Facetten einer Stadt, die liebenswert, wunderschön, verwegen wie eh und je, einfach unwiderstehlich ist. Eine Liebeserklärung an den Süden ist auch der Naturpark Calanque. Per Boot geleiten wir Sie durch die tief eingeschnittenen, fjordartigen Buchten mit türkisblauem Wasser, nicht weit von Marseille und der Côte d’Azur.

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Ocker – wo die Provence leuchtet

Was für ein Farbenspiel der Natur! Die Rot- und Gelbtöne der Erde stehen in magischen Kontrast zum Himmel und dem Grün der Vegetation. Brauneisenstein verbindet sich mit Ton mineralen, Quarz und Kalk.  So entsteht Ocker – und damit eine der malerischsten Landschaften der Provence.
Augenweide – der Ocker von Roussillon.  Das Städtchen liegt auf einem Ockerfelsen und gehört zur ehrwürdigen Gruppe der Schönsten Dörfer Frankreichs. Stufengassen führen hinauf zur romanischen Kirche – freier Blick auf die farbenprächtigen Weiten des Luberon!  In einem stillgelegten Ocker-Werk erfahren Sie mehr über die faszinierenden Erdfarben.

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LUMA – In Arles ragt Kunst in den Himmel

Die alte Römerstadt Arles avanciert zum hippen Kultur-Platz. Die Schweizer Mäzenin Maja Hoffmann investierte in eines der grössten privaten Kulturprojekte Europas. Das Kulturzentrum LUMA liegt im beeindruckenden Parc des Ateliers, widmet sich der zeitgenössischen Kunst und ist Ideenschmiede für Ökologie, Kultur und Menschenrechte. Die Attraktion ist der silbergrau glänzende Turm, der sich asymmetrisch 56 Meter in den blauen Himmel der Provence schraubt. Silbern glänzt er am Tag, golden in der Nacht. Für die Gebäudehülle verbaute Stararchitekt Frank O. Gehry 11 000 Aluminiumboxen. Auf den Betrachter wirken sie wie digitale Pixel eines herangezoomten Felsens. Wir nehmen Sie mit zum neuen Kunst-Hotspot in Südfrankreich.

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Edler Wein, feinste Oliven aus dem Schloss

Im Herzen der Provence liegt das feudale Château d’Estoublon. Seine Geschichte reicht ins Jahr 1489 zurück. Die Olivenhaine und Weinreben liegen auf 120 Hektaren rund um das Anwesen. Die Produktion basiert auf ökologischem Anbau. Hier im Terroir gedeihen im gemässigten mediterranen Klima mit dem Einfluss des Mistrals feinste Grenache Noir und Blanc, Mourvèdre, Syrah und Cabernet Sauvignon. So wie die edlen kaltgepressten Olivenöle des Hauses geniessen sie hohes Ansehen weit über die Grenzen Frankreichs hinaus. Schlendern, Schlemmen, Erkunden. Sie spazieren durch die Reben und Haine, erfahren Interessantes über Geschichte und Landwirtschaft des Château und kosten die besten Produkte des Hauses, begleitet von den Köstlichkeiten der Provence.

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Grüne Haute Cuisine im Atelier des Kochpioniers

Er steht für Innovationsgeist in der französischen Haute Cuisine. Seine Philosophie: Das Beste aus der Vielfalt der Pflanzen machen, im steten Wandeln bleiben und gesund kochen. Jean-Luc Rabanels Küche besitze grossen Charakter urteilen Experten. Zwei Michelin- Sterne und 19 Gault-Millau-Punkte nennt der Meisterkoch sein eigen. Vor mehr als 15 Jahren wurde Rabanel mit seiner «Greenstronomie» zum Vorreiter. Das Grüne erhob er zur Perle auf dem Teller. Gemüse, Wurzeln, Pflanzen, Blätter, Blumen und Wildkräuter sind die Hauptdarsteller seiner Kreationen. Einkehren bei Monsieur Rabanel. Sie erleben eine Kochlektion der grünen Art, gefolgt von einem Gourmet-Déjeuner – all das im Hause des Meisters, seinem Sternerestaurant L’Atelier in Arles.

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Die Natur, der Mensch und der sinnliche Duft der Provence

«Auf die Menschen, auf die Natur kommt es an!» Diesem Credo
folgt L’Occitane seit Olivier Baussan 1976 begann, in seiner schönen provenzalischen Heimat ätherische Öle zu destillieren. Weil wir das Bestreben zu Nachhaltigkeit teilen, haben wir L’Occitane als unseren Partner gewählt. Unsere Gäste schätzen die Produkte an Bord von Excellence. Nun führen wir Sie nach Manosque in der Haute-Provence, zur Fabrikationsstätte der Naturpflegeprodukte von L’Occitane. Ein sinnliches, inspirierendes Erlebnis. Den Düften der Provence folgen … Während die Excellence Rhône in Avignon ankert, führt die Exkursion durch die Lavendelfelder beim Plateau de Valensole. In Manosque laden wir Sie zu einem geführten Spaziergang durch die L’Occitane-Gärten ein – quer durch wild wachsende und kultivierte Pflanzenarten. Von der Herstellung bis zur Verpackung erfahren Sie in der Fabrik und in den Laboren. Wer mag, findet in der Museumsboutique das persönliche Provence-Odeur für Zuhause.

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Spiegelberg an Bord – jetzt wird’s kreativ!

Es war das Licht des Südens, das die grossen Leinwandgenies inspirierte. Van Gogh, Gauguin, Matisse – ihre Werke machten die Städte und Landschaften Südfrankreichs weltberühmt. Jetzt inspirieren wir Sie! Ein kreativer Geist kommt an Bord. Der Schweizer Kunstmaler Sven Spiegelberg gibt Ihnen Pinsel und Farben in die Hand und entzündet Ihren kreativen Funken. Auf fröhliche, unterhaltsame Weise lassen Sie Ihr ganz persönliches Werk entstehen. Sie werden über sich staunen, wenn Sie Ihr persönliches Erinnerungsstück kreieren. Sven Spiegelberg führt sein Galerieatelier in der Badener Altstadt. Er studierte Literatur und Kunstgeschichte in Zürich und Paris und promovierte an der Universität Zürich. Seit 1985 leitet er Kreativseminare im In- und Ausland.

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Das königliche Huhn von Louhans

Hier im ländlichen Burgund lebt die ungezwungene französische Lebensart. Die Bauern des Umlands tragen seit 750 Jahren ihr meist lebendiges Federvieh auf den Markt von Louhans. Gänse, Enten, Wachteln, Hühner. Die regionale Bevölkerung ebenso wie die Sterneköche wissen: was von hier kommt, ist frisch und erstklassig. Nonchalant seit 1269. Das Bresse-Huhn ist die Königin des Marché à la Volaille und trägt die Farben der Tricolore – blau die Füsse, weiss das Gefieder, rot der Kamm. Man sollte das aromatische Bresse Gauloise gleich vor Ort kosten – knusprig gegrillt, auf dem Pappteller, dazu Baguette und ein Glas gekühlter weisser Burgunder.

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Die Schlemmerhallen von Bocuse

Lyoner Meisterköche besorgen hier ihre Einkäufe. Die Markthallen sind nach dem berühmtesten aller Küchenchefs benannt – dem grossen Jahrhundertkoch Paul Bocuse. Les Halles de Lyon, das sind die Schatzkammern lukullischer Hochgenüsse. An über 60 Ständen türmen sich Früchte und Gemüse aus dem Rhônetal neben Käselaiben aus der Savoie, Rindfleisch aus Charolais, Weine aus dem Beaujolais. Dazu: Austern, Krebse, Foie Gras und süsse Verführungen aller Art. Staunen und schlemmen. Ein duftender Markt zum Kaufen und Kosten. Auf unserem Stadtrundgang werden Sie nicht nur in den Markthallen spüren, dass sich in Lyon wirklich alles um eines dreht: gutes Essen und Trinken.

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Burgund – wo Trauben zu edelsten Grand Crus werden

In zwei bezaubernden Châteaux im Herzen des Burgunds gedeihen prämierte Tropfen aus Terroirs mit Weltruf an der berühmten Route des Grand Crus. In den beiden Domaines entstehen erstklassige Pinot Noirs und Chardonnays. Auf Ihrer Führung flanieren Sie in den Weinbergen, erkunden die alten Weinkeller und kosten die besten Tropfen des Hauses. Experten beantworten Ihre Fragen. Unbeantwortet bleibt, welches der beiden Schlösser das Schönere ist und wo die besseren Tropfen
ausgeschenkt werden. Zu schade, dass Sie sich für eines entscheiden müssen.
Château de Meursault. Sein Ursprung geht auf das 11. Jahrhundert zurück. Der grösste Weinkeller beherbergt 800 Fässer und ist im typisch burgundischen Baustil mit Doppelgewölbebögen errichtet. Château de Pommard. Zum Weingut aus dem Jahr 1726 gehören gleich zwei Schlösser, umgeben von Gärten und dem 20 Hektar grossen ummauerten Weinberg. Seit 2016 produziert die Winzerfamilie Carabello-Baum nach biodynamischer Methode.

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