Loire und Gironde – zwei Flüsse, ein Ziel: der Atlantik

Die Loire ist mit über 1’000 Kilometern der längste Fluss Frankreichs. Sein UNESCO-geschütztes Flusstal ist weltberühmt. Im Tal der Loire blüht die royale Historie prächtiger Schlösser, in ihrem Mündungsgebiet das maritime Leben des Atlantiks. Die Route verbindet spektakuläre Renaissance-Schlösser wie Chambord und Chenonceau mit historischen Städten, führt entlang sanfter Weinberge. Das naturbelassene Flussbett der Loire mit zahlreichen Sandbänken erfordert navigatorisches Können. Die kleine, feine Loire Princesse überwindet die unwägbaren Wasser der Loire mit bemerkenswerter Schiffstechnik.

 

Die Gironde. Eine Flussreise durch die Aquitaine, nach Bordeaux, La Rochelle, bis zur Meeresbrise der Biscaya. Eine Route zu den Terroirs grosser Weine und zu historischen Festungen der Vauban-Architektur. Die Flüsse Garonne und Dordogne weben sich durch die Landschaft im Südwesten Frankreichs und vereinen sich mit der Gironde – mit Kurs auf die Dünen am Atlantik und die mondänen Seebäder aus der Belle Époque. An der trichterförmigen Mündung der Gironde, verbindet sich Süss- und Salzwasser. Die Gezeiten prägen das Leben – an Europas grösstem Ästuar.

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